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Green Logistics – Strategien zur Reduzierung des CO₂-Fußabdrucks

Klimaschutz beginnt im Fuhrpark – und im Lager

Veröffentlicht am 10. Februar 2026

Logistik trägt rund ein Viertel zu den verkehrsbedingten CO₂-Emissionen in Deutschland bei. Die gute Nachricht: Es gibt zahlreiche Hebel, mit denen Unternehmen ihren Fußabdruck spürbar verringern können – ohne Servicequalität zu opfern.

Green Logistics – Strategien zur Reduzierung des CO₂-Fußabdrucks

Effizienz vor Vermeidung

Bevor alternative Antriebe ins Spiel kommen, lohnt der Blick auf Auslastung, Tourenplanung und Leerfahrten. Schon zehn Prozent bessere Auslastung sparen ein Vielfaches mehr CO₂ als ein einzelner E-LKW.

Alternative Antriebe

Elektro-, Wasserstoff- und HVO-betriebene Fahrzeuge ergänzen den klassischen Diesel zunehmend. Welche Technologie passt, hängt von Einsatzprofil, Reichweite und Infrastruktur ab – eine Pauschallösung gibt es nicht.

Lager und Immobilien

Photovoltaik auf dem Lagerdach, LED-Beleuchtung, Wärmerückgewinnung und Lastmanagement reduzieren Energieverbrauch und Kosten. Viele Maßnahmen amortisieren sich in wenigen Jahren.

Verpackung und Materialien

Right-Sizing, Mehrwegsysteme und Materialreduktion sparen Rohstoffe, Transportvolumen und Entsorgungskosten. Auch hier zählt: messen, bevor man optimiert.

Reporting und Zertifizierung

Mit CSRD und Lieferkettengesetz werden Emissionsberichte zur Pflicht. Wer früh investiert in saubere Daten, Scope-3-Erfassung und Zertifizierungen, ist im Vorteil – gegenüber Kunden, Banken und Aufsichtsbehörden.

Fazit

Green Logistics ist kein Marketingbegriff, sondern strategische Notwendigkeit. Gombert Logistik unterstützt Sie auf dem Weg zur emissionsärmeren Lieferkette – pragmatisch und messbar.

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